Die Prinzessin kommt jetzt zu euch nach Hause…

… nach langer langer Wartezeit ist es nun endlich so weit! Das gemeinsame Buchprojekt mit Johanna Velasco ist offiziell gestartet! “Die Prinzessin mit den großen Füßen” ist in einer wunderschönen kleinen Edition im Apfelbaum Verlag erschienen, und ab sofort für € 4,90 bei mir oder direkt auf der Verlagseite zu beziehen (www.apfelbaum-verlag.de).
Die Arbeit hat uns sehr viel Spaß gemacht und wir sind sehr stolz auf das fertige kleine Kunstwerk.
Weitere Bände sind in Planung. prinzessin.jpg

aktuelle kinderbuchprojekte

ein kleines update zu meinen aktuellen kinderbuchprojekten:
das bereits angekündigte kurzmärchen “die prinzessin mit den großen füßen” von johanna velasco ist dem verlag übergeben worden und wird hoffentlich noch diesen sommer fertig.
bilder folgen…
ein kleines privates projekt entstand spontan anfang des jahres:
eine niedliche geschichte über einen kleinen hasen, der seinem freund als ersten frühlingsboten eine leuchtend gelbe osterglocke schenkt.hase_fruhling.jpg
das aktuellste projekt sind illustrationen zu einem kinderbuch und -spielpaket von susanne gawlik.
bauer joseph kauft im lauf eines jahres 6 ganz unterschiedliche pferde. im spiel zum buch dürfen die kinder mit den pferdchen die geschichte plastisch für sich erleben und nachspielen. joseph.jpg

Die Prinzessin mit den großen Füßen

Schönen guten Tag allerseits.

Bisher haben meine Illustrationsarbeiten sich größtenteils auf Kinderzimmerwände beschränkt… was ja gar nicht negativ ist :)
Trotzdem bin ich sehr froh, an den Illustrationen zum Kurzmärchen “Die Prinzessin mit den großen Füßen” von Johanna Velasco arbeiten zu dürfen.

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Die Geschichte handelt von einer Prinzessin, die sich nichts sehnlicher wünscht als ein paar rosafarbene Schuhe… doch leider hat die Prinzessin sehr sehr große Füße. So große Füße, dass keines der Schuhgeschäfte in der Stadt rosafarbene Schuhe in ihrer Größe führt…
Mehr verrate ich aber nicht :)
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Leider wird die Arbeit an diesem zuckersüßen Projekt jetzt durch einen Auslandsaufenthalt unterbrochen, aber aufgeschoben ist ja bekanntlich nicht aufgehoben…

Ich freue mich, im Sommer hier ein paar Ergebnisse zu präsentieren :)

Mit Kunst Geschichte entdecken

Im Wintersemester 2006/07 fand im Musik- und Kulturverein Giessen (kurz: MUK) ein Kunstprojekt statt. Das Projekt war eine Kooperation der Justus-Liebig-Universität Giessen und der Gesamtschule Giessen Ost.

Einige Kunstkurse der Jahrgangsstufe 11 wurden für mehrere Tage vom regulären Unterricht freigestellt, um auf ganz neue Art Kunst und Geschichte zu erleben: In den Gewölben eines alten Fernmeldebunkers, der sich in direkter Umgebung zur Schule befindet.

Nach einer angeleiteten Führung durch den Bunker und die Umgebung konnten sich die Schüler in Kurse einwählen, um die gewonnenen Eindrücke kreativ umzusetzen, so zum Beispiel im Workshop “expressive Malerei”.

Körpereinsatz

Hier wurde nach einem “sinnlichen Erkundungsgang” durch den Bunker ein Raumkonzept entwickelt. Ein ganzer Kellerraum wurde anschließend mit weißen Pappen ausgekleidet und von den Schülern mit Dispersionsfarben und gefundenen Materialien nach diesem Konzept gestaltet.

Die Pappen wurden später abgenommen und zieren jetzt einige Flure der Gesamtschule Giessen Ost.

Aufgrund des positiven Feedbacks bei Schülern, Lehrern und Eltern bietet das Institut für Kunstpädagogik der Universität Giessen das Muk-Projekt nun jedes Jahr an.

Presse

Folgeprojekt

Link zum MuK Giessen

der Tinkerbell-Faktor

„Das Ziel der Malerei und der Literatur ist es, das Gefühl der Dinge wiederzugeben. Warum sollte man Tausende von unwichtigen Details zeigen, die das Auge wahrnimmt? Man muss sich auf die charakteristischen Merkmale konzentrieren. Eine Silhouette reicht aus, um eine Figur darzustellen. Der Maler versucht nur, in so wenigen Linien und Farben wie möglich, die Essenz dessen wiederzugeben, was er malen möchte.“

Das Zitat des Pariser Kunstkritikers Edouard Dujardin ist Programm für die Bilder, die letzte Woche in den Räumen der FeG Unterwegs in Sinn zu sehen waren.
Mit schwarzen Schatten, verspielten Mustern und ganz unterschiedlichen Materialien erzählt jedes Bild seine eigene Geschichte.

sterntaler

Die Silhouettentechnik nimmt Anleihen beim traditionellen Scherenschnitt. Figuren treten lediglich als Schattenrisse auf. Auf diese Art wird das Charakteristische der Figuren wiedergegeben. Trotzdem bleibt es jedem Betrachter selbst überlassen, fehlende Details zu ergänzen und Geschichten weiter zu spinnen.

Danke, dass ihr euch die Zeit genommen und den Abend mit uns zusammen erlebt habt!

arts astir

Warum arts astir?

Die englischen Worte bedeuten soviel wie „Künste in Bewegung“.
Wer künstlerisch tätig ist, wird erleben, dass diese Arbeit ihn auf ganz besondere Art bewegt. Egal ob man mit Farben arbeitet, mit Tönen oder Worten, nichts ist vergleichbar mit dem Erschaffen eigener Kunstwerke. Gerade in unserer Zeit, in der Möglichkeiten zu echter Selbsterfahrung immer seltener werden, hat kreatives Arbeiten großes Potenzial.

Im Gegensatz zu den vorgefertigten Wegen virtueller Unterhaltungsangebote fordert kreatives Tun Eigeninitiative, Phantasie und Selbstbeteiligung.

Ein Anliegen von arts astir ist es, diese Werte zu fördern und Menschen zur ästhetischen Auseinandersetzung mit der Welt anzuregen. Denn kreatives Arbeiten kann Augen öffnen und Wege zum eigenen Herzen, zu anderen Menschen und zu Gott aufzeigen.


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